ASTER hat sein Tokenomics-Modell aktualisiert und wechselt zu einem reinen Staking-Emissionssystem, das das monatliche Angebot reduziert. Die Änderung verlagert die Verteilung auf aktive Teilnehmer und begrenzt die Anzahl der in Umlauf kommenden Token.
Das Projekt hat sein bisheriges Modell der monatlichen Ökosystem-Freischaltung beendet. Zuvor kamen monatlich etwa 78,4 Millionen ASTER-Token in Umlauf. Dies folgte einem festen und linearen Freigabeplan.
Jetzt basiert das System ausschließlich auf Staking-Belohnungen. Token werden an Nutzer verteilt, die ihre Bestände im Netzwerk sperren. Dies verbindet die Token-Freigabe direkt mit der Nutzerbeteiligung.
Jede Epoche läuft wöchentlich und gibt 450.000 ASTER-Token frei. Dadurch liegen die monatlichen Emissionen nun zwischen 1,8 Millionen und 2,25 Millionen Token. Dies stellt einen starken Rückgang gegenüber früheren Niveaus dar.
Darüber hinaus teilte das Team mit, dass Emissionsdetails auf offiziellen Seiten verfügbar sind. Dazu gehören die Bereiche Staking und Tokenomics. Nutzer können Updates und Änderungen über diese Quellen verfolgen.
Die Reduzierung der monatlichen Emissionen verändert das Tempo, mit dem neues Angebot auf den Markt kommt. Zuvor wurden große Mengen unabhängig vom Beteiligungsniveau freigeschaltet. Jetzt hängt das Angebot von der Staking-Aktivität ab.
Darüber hinaus bestätigte das Team, dass früher freigeschaltete Token weitgehend ungenutzt bleiben. Diese Token stammten aus Ökosystem- und Community-Zuweisungen. Das Token-Generierungsereignis fand am 17.09.2025 statt.
Bisher haben diese Token nur Staking-Belohnungen unterstützt. Es wurde keine zusätzliche Verteilung darüber hinaus gemeldet. Dies trägt dazu bei, einen kontrollierten Fluss von Token in den Umlauf aufrechtzuerhalten.
Nutzer können diese Daten auch on-chain überprüfen. Die öffentliche Freischaltungsadresse bietet vollständige Transparenz für Token-Bewegungen. Dies ermöglicht es jedem, Guthaben und Transaktionen in Echtzeit zu überwachen.
Gleichzeitig hat die Preisentwicklung die Aufmerksamkeit von Händlern auf sich gezogen. Der Vermögenswert bewegte sich kürzlich unter eine frühere Akkumulationszone. Diese Zone hatte während der früheren Konsolidierung als Unterstützung gedient.
Versuche, in diese Zone zurückzukehren, sind jedoch gescheitert. Jede Aufwärtsbewegung fehlte eine starke Fortsetzung. Infolgedessen stieß der Preis auf wiederholte Ablehnung.
Dieses Muster signalisiert oft schwache Käuferkontrolle. Wenn der Preis zurückgewonnene Niveaus nicht halten kann, neigt sich Widerstand zu bilden. Daher beobachten Händler diese Zonen genau.
In vielen Fällen spiegelt ein solches Verhalten Zögern im Markt wider. Käufer zeigen auf höheren Niveaus kein starkes Engagement. Währenddessen reagieren Verkäufer weiterhin in der Nähe von Widerstandsbereichen.
Die Aufmerksamkeit hat sich nun auf niedrigere Preisniveaus verlagert. Der Bereich zwischen 0,60 $ und 0,62 $ wird als wichtige Liquiditätszone angesehen. Viele Händler beobachten diesen Bereich genau.
Diese Zone könnte aufgrund der vergangenen Preisstruktur Aktivität anziehen. Wenn Unterstützung bricht und sich nicht erholt, rücken oft niedrigere Niveaus in den Fokus. Dies ist ein gängiges Muster im Handel.
Gleichzeitig bleibt die Abfolge von Durchbruch und Ablehnung relevant. Der Verlust von Unterstützung und das Scheitern, sie zurückzugewinnen, kann die kurzfristige Positionierung leiten. Händler nutzen diese Struktur oft zur Planung von Einstiegen.
Währenddessen teilt das Projekt weiterhin Updates über offizielle Kanäle. Emissionsraten und Zuweisungsdetails bleiben online zugänglich. Nutzer werden ermutigt, diese Ressourcen regelmäßig zu überprüfen.
Der Beitrag ASTER wechselt zu reinen Staking-Emissionen und reduziert das monatliche Angebot drastisch erschien zuerst auf Live Bitcoin News.


