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Mehr Memecoin-Handel,dennoch sinkende Kurse

Der Handel mit Memecoins erlebte Anfang dieser Woche eine auffällige, aber kurze Belebung. Am Montag stieg das Handelsvolumen laut Daten um 106 % auf 4,75 Milliarden Euro, während die Gesamtmarktkapitalisierung der Memecoins rückläufig war.

Das wirkt zunächst widersprüchlich, doch Analysten sehen darin ein klares Signal: Viele Händler nutzten die Gelegenheit, um Gewinne zu realisieren.

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Hohe Aktivität im Memecoin-Sektor

Laut Daten von CoinGecko stieg das Handelsvolumen innerhalb eines Tages um 106 Prozent, während die gemeinsame Marktkapitalisierung der Memecoins um sechs Prozent sank. Normalerweise geht ein höheres Handelsvolumen mit steigenden Kursen einher – in diesem Fall war jedoch das Gegenteil der Fall.

Der starke Anstieg der Aktivität war insbesondere auf Anleger zurückzuführen, die ihre Gewinne absicherten. So berichteten wir in den Altcoin-News zu Wochenbeginn, dass drei Trader mit minimalem Einsatz außergewöhnlich hohe Gewinne erzielt hatten.

Am Montag verkauften viele Anleger massiv ihre Positionen, was zu einem hohen Transaktionsvolumen führte – aber zugleich zu einem deutlichen Abwärtsdruck auf die Preise.

Inzwischen ist das Handelsvolumen wieder auf etwa 4 Milliarden Euro gesunken – ein Rückgang von mehr als 15 Prozent in den letzten 24 Stunden.

Geringe Liquidität verstärkt Kursschwankungen

Vincent Liu, Investmentdirektor bei Kronos Research, erklärt, dass ein steigendes Volumen bei gleichzeitig fallenden Kursen oft auf interne Umschichtungen hindeutet. Solche Bewegungen seien typischerweise ein Zeichen für Gewinnmitnahmen und kurzfristigen Handel.

Die Marktbedingungen spielen dabei eine entscheidende Rolle: Der Kryptomarkt leidet seit längerer Zeit unter relativ niedriger Liquidität. In einem solchen Umfeld können plötzliche Verkaufswellen einen überproportional starken Einfluss auf die Kurse haben.

In Märkten mit eingeschränkter Liquidität kann ein hohes Handelsvolumen paradoxerweise zu fallenden Preisen führen. Liu betont, dass der schnelle Anstieg und die darauffolgende Abkühlung des Volumens darauf hindeuten, dass das spekulative Momentum derzeit verblasst ist.

Starkes Jahresauftakt – aber brüchige Basis

Trotz der aktuellen Rückgänge begann das Jahr für Memecoins vielversprechend. Zwischen Ende Dezember und Anfang Januar stieg die gemeinsame Marktkapitalisierung von 32 auf 40 Milliarden Euro. Dieser Anstieg konnte sich jedoch nicht halten.

Kadan Stadelmann, CTO der Komodo Platform, bezeichnet dieses Muster als typisch. Seiner Ansicht nach wird der Sektor überwiegend durch Spekulation getrieben. Das macht Memecoins besonders anfällig für schnelle Marktbewegungen, bei denen Gewinne in einem Coin oft auf Kosten eines anderen erzielt werden.

Das Risiko zeigte sich im vergangenen Jahr deutlich: Eine Analyse von CoinGecko ergab, dass im Jahr 2025 mehr als 11,6 Millionen Kryptoprojekte gescheitert sind – Memecoins gehörten dabei zu den am stärksten betroffenen Kategorien.

Zukunft von Memecoins hängt an Bitcoin

Marktforscher von Santiment beobachten derzeit eine zunehmende Diskussion in sozialen Netzwerken – insbesondere über gescheiterte Projekte und sogenannte „Rug Pulls“.

Laut Stadelmann bleibt die weitere Entwicklung von Memecoins im Jahr 2026 eng mit der Preisentwicklung von Bitcoin (BTC) verknüpft.

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