Kongress aufgefordert, Verbraucher über Mythen der Bankenbranche bei Stablecoin-Erträgen zu priorisieren Die Debatte über Stablecoin-Erträge beeinflusst weiterhin die regulatorischen Diskussionen in den USAKongress aufgefordert, Verbraucher über Mythen der Bankenbranche bei Stablecoin-Erträgen zu priorisieren Die Debatte über Stablecoin-Erträge beeinflusst weiterhin die regulatorischen Diskussionen in den USA

Die 5 größten Stablecoin-Mythen, widerlegt von einem Columbia-Professor

Top 5 Stablecoin-Mythen widerlegt von Columbia-Professor

Kongress aufgefordert, Verbraucher über Mythen der Bankenbranche zu Stablecoin-Renditen zu priorisieren

Die Debatte über Stablecoin-Renditen beeinflusst weiterhin die US-Regulierungsdiskussionen, wobei Experten argumentieren, dass der Bankensektor unbegründete Behauptungen verbreitet, um Gewinne zu schützen. Der Krypto-Dozent und Autor Omid Malekan behauptet, dass der Kongress sich auf Verbraucherinteressen konzentrieren sollte, anstatt sich den Mythen der Bankenbranche zu beugen, die wichtige Marktgesetzgebung zu blockieren drohen.

Wichtige Erkenntnisse

  • Banklobbyisten behaupten, Stablecoin-Renditen stellen ein Risiko für traditionelle Einlagen dar, aber Experten bestreiten diese Darstellung und bezeichnen sie als irreführend.
  • Stablecoins könnten tatsächlich eine verstärkte Banktätigkeit fördern, insbesondere durch ausländische Nachfrage und Reservebestände in Staatsanleihen.
  • Die meiste US-Kreditvergabe stammt aus Nicht-Banken-Quellen, die von der Stablecoin-Einführung profitieren könnten, anstatt dass Banken direkt bedroht werden.
  • Große "Money-Center"-Banken sind im Gegensatz zu vorherrschenden Mythen anfälliger für Stablecoin-Innovationen als Gemeinschaftsbanken.

Erwähnte Ticker: keine

Stimmung: Neutral

Preisauswirkung: Neutral. Die laufende Gesetzesdebatte beeinflusst die regulatorische Klarheit mehr als unmittelbare Preisbewegungen.

Inmitten regulatorischer Beratungen dreht sich die Hauptsorge der Banklobbyisten um einen "Rendite-Engpass", die Debatte darüber, wer von den Zinsen profitiert, die auf Stablecoin-Reserven erzielt werden. Banken warnen, dass, wenn Nutzer risikofreie Renditen von etwa 5% auf Stablecoins erzielen, Milliarden von traditionellen Sparkonten abfließen könnten, was möglicherweise Gemeinschaftsbanken destabilisiert. Viele Analysten widersprechen jedoch diesen Behauptungen und betonen, dass das Stablecoin-Wachstum die gesamten Bankeinlagen wahrscheinlich nicht verringern wird und aufgrund erhöhter Nachfrage von internationalen Nutzern und Reservebeständen die Banktätigkeit sogar stärken könnte.

Entgegen den Befürchtungen einer "Einlagenflucht" erklärt Malekan, dass Stablecoins zusätzliche Banktransaktionen katalysieren könnten, da Emittenten Reserven in Staatsanleihen und Bankeinlagen halten müssen. Dies würde wiederum mehr Banktätigkeit generieren, anstatt sie zu verringern. Darüber hinaus ist es unwahrscheinlich, dass der Stablecoin-Wettbewerb die Bankkreditvergabe beeinflusst, da der größte Teil der US-Kredite über Nicht-Banken-Einheiten wie Geldmarktfonds und private Kredite vergeben wird. Diese Sektoren könnten von den niedrigeren Staatsanleihenzinsen und effizienteren Zahlungssystemen profitieren, die durch Stablecoins ermöglicht werden.

Darüber hinaus wird der Mythos, dass Gemeinschafts- und Regionalbanken besonders anfällig sind, von Experten angefochten, die darauf hinweisen, dass die größeren "Money-Center"-Banken aufgrund ihrer erheblichen Gewinnmargen stärker gefährdet sind. Malekan kritisiert die Darstellung, die von großen Banken und Krypto-Startups gemeinsam vorangetrieben wird, um ihre Interessen zu schützen, und bezeichnet dies als Versuch, Gewinne auf Kosten von Sparern und wirtschaftlicher Gesundheit zu schützen.

Er fordert den Kongress auf, Innovation und Verbraucherschutz über die Verteidigung hochprofitabler Banken zu priorisieren. "Die meisten Bedenken der Bankenbranche sind unbegründet", behauptet Malekan und betont die Bedeutung regulatorischer Transparenz. Insbesondere haben senatsbezogene Persönlichkeiten und Branchenakteure wie Coinbase gewarnt, dass restriktive Maßnahmen Stablecoin-Innovationen behindern könnten, wobei einige damit drohen, die Unterstützung für vorgeschlagene Gesetze wie das CLARITY-Gesetz zurückzuziehen.

John Deaton empfiehlt ein Buch von G. Edward Griffin, das das Federal Reserve System kritisiert und nahelegt, dass es im Geheimen von mächtigen Personen geschaffen wurde. Quelle: John E Deaton

Dieser Artikel wurde ursprünglich als Top 5 Stablecoin-Mythen widerlegt von Columbia-Professor auf Crypto Breaking News veröffentlicht – Ihre vertrauenswürdige Quelle für Krypto-Nachrichten, Bitcoin-Nachrichten und Blockchain-Updates.

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